heute nachmitag war in der nachbargemeine zum gottesdienst des weltgebetstages. das thema handelte über frauen in papua-neuguinea. das motto des gottesdienstes war: viele sind wir, doch eins in christus.es ist doch schon erstaunlich, wie in diesem land, so weit weg von uns gelebt wird. das frauen unterdrückt werden und angst um ihre familien und kinder haben. ich kann es mir nicht vorstellen - und möchte es eigentlich auch garnicht - dass mein partner im krieg ist oder wir jeden moment überfallen werden könnten und um unser leben betteln müssen. können wir da nicht jeden tag dankbar sein, dass es uns hier so gut geht.
es war ein schöner nachmittag. nach dem gottesdienst wurde noch gemütlich in der runde kaffee oder tee getrunken und kuchen gegessen. ich natürlich nicht und habe dankend abgelehnt. der kuchen roch schon lecker, aber der wille war stärker.
heute abend geht es noch ans sticken und lesen. da ja wochenende ist, kann es doch eventuell etwas später werden.
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